Mit den Blumenrasen und Blumenwiesen von Sativa holen Sie die Vielfalt auf in Ihren Rasen zurück

Mit diesen beiden ausgewählten Bio Blumenmischungen wb50 Blumenrasen und wb60 Blumenwiese gelingt es, der grünen Eintönigkeit die Stirn zu bieten. Sie beinhalten je bis zu 33 ausgewählte Blumen, Kräuter und Gräser. Ihr Rasen wird sich wie ein Blumenstrauss voller bunter Farben entfalten und Ihnen Freude bereiten.

Ein Stück vielfältige Natur aus menschlicher Hand

Dazu wird er diversen Insekten Nektar, Heimat und Schutz bieten. Auch Kleintieren und Vögeln dient die Vielfalt als Nahrungsquelle. Je nach Standort entwickeln sich diejenigen Arten am stärksten, die vor Ort ihre optimalsten Bedingungen vorfinden. Jeder Rasen, jede Blumenwiese wirkt anders und eigens gestaltet. Die Unterschiede zwischen den Mischungen liegen in der Höhe der Pflanzen und in der Strapazierfähigkeit durch Mähen und Betreten.

wb50 Blumenrasen - Zusammensetzung und Pflegehinweise (im Shop ansehen)

Die Alternative zum ungepflegten oder monotonen Rasen

Zusammensetzung:  Rotschwingel, Deutsches Weidelgras, Wiesen-Rispengras, Schafgarbe, Kriechender Günsel, Echter Wundklee, Gänseblümchen, Rundblättrige Glockenblume, Wiesen-Flockenblume, Wilde Möhre, Wiesen-Labkraut, Echtes Labkraut, Gundermann, Gelbes Sonnenröschen, Kleines Habichtskraut, Hufeisenklee, Ferkelkraut, Magerwiesen-Margerite, Hornklee, Oregano, Spitzwegerich, Mittlerer Wegerich, Echte Schlüsselblume, Kleine Braunelle, Wiesensalbei, Kleiner Wiesenknopf, Breitblättriger Thymian (Festuca rubra, Lolium perenne, Poa pratensis, Achillea millefolium, Ajuga reptans, Anthyllis carpatica, Bellis perennis, Campanula rotundifolia, Centaurea jacea, Daucus carota, Galium mollugo, Galium verum, Glechoma hederacea, Helianthemum nummularium, Hieracium pilosella, Hippocrepis comosa, Hypochaeris radicata, Leucanthemum vulgare, Lotus corniculatus, Origanum vulgare, Plantago lanceolata, Plantago media, Primula veris, Prunella vulgaris, Salvia pratensis, Sanguisorba minor, Thymus pulegioides).

Standort: Magere bis frische, humusreichere Böden an sonnigen bis leicht schattigen Standorten.
Verwendung: Begehbarer, pflegearmer Kräuterrasen.
Vorbereitung: Mindestens einen Monat vor der Aussaat den Boden bearbeiten, falls nötig die Restvegetation entfernen. Den Boden danach nur noch oberflächlich bearbeiten. Das auflaufende Beikraut entfernen.
Saatbeet: Sehr feinkrümeliges, ebenes Saatbeet, wie für einen Rasen.
Aussaat: Optimaler Zeitpunkt: Mitte April bis Mitte Juni. Herbstaussaaten von Mitte August bis Mitte September sind möglich, dann dominieren jedoch oft die Gräser. Saatgut längs und quer ausbringen. Anschliessend walzen oder andrücken für einen guten Bodenschluss.
Pflege im Erstellungsjahr: Viele Samen der Mischung keimen erst nach 4-8 Wochen und blühen erst nach der Überwinterung. Das Beikraut überwuchert die Wildkräuter, spendet den Keimlingen jedoch auch Schatten. Sobald das Beikraut zu dicht wird, d.h. kein Licht mehr auf den Boden kommt, erfolgt ein Säuberungsschnitt. Der Zeitpunkt für den Schnitt ist alle 4-7 Wochen, wenn der Aufwuchs ca. 20cm hoch ist. Dafür eignet sich ein Balkenmäher, die Sense oder ein hochgestellter Rasenmäher (auf 8cm). Das Schnittgut ist von der Fläche zu entfernen. Nicht düngen oder jäten, ausser mehrjährige Unkräuter, wie z.B. Disteln. Die Blumenwiese nicht wässern. Der Blumenrasen hingegen sollte bei Trockenheit bewässert werden.
Pflege in den Folgejahren: 4-9 Schnitte im Jahr. Der erste Schnitt sollte vor dem 1. Mai erfolgen. Wird der Rasen stark beansprucht sollte sporadisch leicht gedüngt werden. Häufiger Schnitt fördert den Grasanteil und die Trittfestigkeit.

wb 60 Blumenwiese - Zusammensetzung und Pflegehinweise (im Shop ansehen)

Das Vorbild aus der Natur, die idyllische Schweizer Blumenwiese

Zusammensetzung: Wiesel-Schwingel, Rot-Schwingel, Deutsches Weidelgras, Wiesen-Lieschgras, Wiesen-Rispengras, Schafgarbe, Echter Wundklee, Gänseblümchen, Wiesen-Glockenblume, Rundblättrige Glockenblume, Wiesen-Flockenblume, Berg-Flockenblume, Skabiosen-Flockenblume, Wiesen-Pippau, Wilde Möhre, Wiesen-Labkraut, Gelbes Sonnenröschen, Kleines Habichtskraut, Hufeisenklee, Acker-Witwenblume, Magerwiesen-Margerite, Hornklee, Saat-Esparsette, Oregano, Grosse Bibernelle, Spitzwegerich, Echte Schlüsselblume, Grossblütige Braunelle, Kleine Braunelle, Wiesensalbei, Kleiner Wiesenknopf, Tauben-Skabiose, Rote Lichtnelke, Nickendes Leimkraut, Taubenkropf-Leimkraut, Echte Betonie, Breitblättriger Thymian, Wiesen-Bocksbart, Rotklee (Festuca pratensis, Festuca rubra, Lolium perenne, Phleum pratense, Poa pratensis, Achillea millefolium, Anthyllis carpatica, Bellis perennis, Campanula patula, Campanula rotundifolia, Centaurea jacea, Centaurea montana, Centaurea scabiosa, Crepis biennis, Daucus carota, Galium mollugo, Helianthemum nummularium, Hieracium pilosella, Hippocrepis comosa, Knautia arvensis, Leucanthemum vulgare, Lotus corniculatus, Onobrychis viciifolia, Origanum vulgare, Pimpinella major, Plantago lanceolata, Primula veris, Prunella grandiflora, Prunella vulgaris, Salvia pratensis, Sanguisorba minor, Scabiosa columbaria, Silene dioica, Silene nutans, Silene vulgaris, Stachys officinalis, Thymus pulegioides, Tragopodon orientalis, Trifolium pratense).

Standort: Durchlässige, magere Böden mit tiefem bis mittlerem Humusgehalt an trockenen bis leicht frischen Standorten.
Verwendung: Ökologisch, wertvolles Habitat für Kleintiere. Sollten wenig betreten werden.
Vorbereitung: Mindestens einen Monat vor der Aussaat den Boden bearbeiten, falls nötig die Restvegetation entfernen. Den Boden danach nur noch oberflächlich bearbeiten. Das auflaufende Beikraut entfernen.
Saatbeet: Abgesetztes, krümeliges Saatbeet
Aussaat: Optimaler Zeitpunkt: Mitte April bis Mitte Juni. Herbstaussaaten von Mitte August bis Mitte September sind möglich, dann dominieren jedoch oft die Gräser. Saatgut längs und quer ausbringen. Anschliessend walzen oder andrücken für einen guten Bodenschluss.
Pflege im Erstellungsjahr: Viele Samen der Mischung keimen erst nach 4-8 Wochen und blühen erst nach der Überwinterung. Das Beikraut überwuchert die Wildkräuter, spendet den Keimlingen jedoch auch Schatten. Sobald das Beikraut zu dicht wird, d.h. kein Licht mehr auf den Boden kommt, erfolgt ein Säuberungsschnitt. Der Zeitpunkt für den Schnitt ist alle 4-7 Wochen, wenn der Aufwuchs ca. 20cm hoch ist. Dafür eignet sich ein Balkenmäher, die Sense oder ein hochgestellter Rasenmäher (auf 8cm). Das Schnittgut ist von der Fläche zu entfernen. Nicht düngen oder jäten, ausser mehrjährige Unkräuter, wie z.B. Disteln. Die Blumenwiese nicht wässern. Der Blumenrasen hingegen sollte bei Trockenheit bewässert werden.
Pflege in den Folgejahren: 2-3 Schnitte pro Jahr mit einem Heuschnitt ca. Mitte Juni und Räumungsschnitt im Herbst. Das Schnittgut sollte für 3 Tage auf der Fläche liegen und trocken. So bleibt die Artenvielfalt durch Versamen erhalten.